Der Agent wählt nach außen
Der Agent auf deinem Gaming-PC öffnet eine TLS-Verbindung nach außen — dieselbe Art Verbindung, die dein Browser aufbaut, um eine Website zu laden. Nichts muss hineinkommen.
Keine Router-Einstellungen. Kein UPnP. Kein VPN auf beiden Seiten. Der LinkRaze-Agent wählt sich per TLS nach außen — das Streamen deines PCs hängt also nie davon ab, ob das Internet in dein Netzwerk hineinkommt.
Von draußen an einen PC zu Hause heranzukommen ist ein Netzwerkproblem, bevor es ein Gaming-Problem ist.
Eine Portweiterleitung weist deinen Router an, unaufgeforderten Datenverkehr von überall anzunehmen und an einen Rechner in deiner Wohnung zu geben. Das funktioniert, aber du hast jetzt einen dauerhaft offenen Eingang, für dessen Absicherung du verantwortlich bist — und der kaputtgeht, sobald dein Provider deine Adresse wechselt.
Automatisches Port-Mapping spart dir die manuelle Einrichtung, aber viele Router liefern es deaktiviert aus, setzen es uneinheitlich um oder hängen hinter einem providerverwalteten Gerät, in das du dich gar nicht einloggen kannst.
Viele Provider setzen ihre Kunden inzwischen hinter Carrier-Grade NAT, wo du dir eine öffentliche Adresse mit anderen Anschlüssen teilst. Da ist kein Port weiterzuleiten, weil die Adresse nicht dir gehört. Keine Router-Konfiguration behebt das.
Ein Tunnel ins eigene Netz ist der übliche Ausweg, und ein guter. Er bedeutet aber auch Software, die auf beiden Seiten konfiguriert ist und läuft, plus eine Sache mehr, die genau dann klemmt, wenn du dich eigentlich hinsetzen und spielen wolltest.
Der ganze Trick steckt in der Richtung, in die die Verbindung geht.
Der Agent auf deinem Gaming-PC öffnet eine TLS-Verbindung nach außen — dieselbe Art Verbindung, die dein Browser aufbaut, um eine Website zu laden. Nichts muss hineinkommen.
Weil kein offener Port im Internet lauscht, gibt es nichts weiterzuleiten, nichts offen zu lassen und nichts neu einzurichten, wenn dein Provider deine Adresse wechselt.
Geteilte Adressen und Carrier-Grade NAT brechen eingehende Verbindungen, nicht ausgehende. Genau das, was Portfreigaben scheitern lässt, liegt hier schlicht nicht im Weg.
Auf der anderen Seite gibt es nichts zu installieren und nichts zu konfigurieren: In jedem modernen Browser anmelden — und die Sitzung ist Ende-zu-Ende mit AES-256 verschlüsselt.
In Studentenwohnheimen und WGs läuft meist ein verwaltetes Netz, in dem niemand das Router-Passwort herausgibt. Ausgehendes TLS braucht es nicht.
Feste Funkanschlüsse, 5G-Heiminternet und immer mehr Glasfasertarife setzen dich standardmäßig hinter Carrier-Grade NAT. Genau da ist eine Portfreigabe schlicht nicht verfügbar.
Einen eigenen Streaming-Stack zu betreiben ist eine legitime Entscheidung und gibt dir volle Kontrolle. Es ist aber auch ein System, das du wartest, patchst und debuggst. Wenn dir lieber ist, dass die Verbindung einfach da ist, ist das der Tausch, den das hier anbietet.
Agent installieren, anmelden. In wenigen Minuten streamst du.
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